Es ist eine grosse Ehre und ein einzigartiges Schaufenster für den Pferdesport in der Schweiz und darüber hinaus, dass die Weltelite der Disziplinen Springen, Dressur und Voltige 2028 zum Höhepunkt der Hallensaison nach Basel zurückkehrt. Das erfahrene Team um Thomas Straumann als Präsident des Organisationskomitees hat bereits 2025 bewiesen, dass es diesem Anlass der Extraklasse einen würdigen Rahmen bietet und neue Messlatten setzt.
Swiss Equestrian hat die erneute Kandidatur von Basel von Anfang an begleitet und unterstütz. Entsprechend stolz ist Verbandspräsident Damian Müller über diesen Zuschlag der FEI: «Die erneute Vergabe der Weltcupfinals nach Basel ist ein starkes Signal für unseren Pferdesport und für die Schweiz insgesamt. Es ist eine grosse Ehre und eine klare Anerkennung des Engagements, der Kompetenz und der hervorragenden Arbeit des Organisationskomitees, diesen Top-Event nach 2025 erneut in der Schweiz austragen zu dürfen. Basel wird damit wieder zum pulsierenden Zentrum des internationalen Pferdespitzensports - im Dienst der Athletinnen und Athleten, der Pferde und der gesamten Swiss-Equestrian-Familie.»
Die Schweiz als Pferdesportnation wird alles daransetzen, im Olympiajahr 2028 an den Weltcupfinalen in Basel vorne mitzumischen. Evelyne Niklaus, Sports Manager von Swiss Equestrian, weiss, was es bedeutet, vor heimischem Publikum anzutreten: «Wir kennen die besondere Atmosphäre der St. Jakobshalle in Basel vom fest etablierten jährlichen CHI und den Weltcupfinalen von 2025. Unsere Athletinnen und Athleten werden mit ihren Pferden über sich selbst hinauswachsen, getragen von den vollen Zuschauerreihen der Swiss Equestrian Friends. Aus sportlicher Sicht ist das ein absoluter Höhepunkt in unserem Turnierkalender.»