Mit dieser Zusammenarbeit kann die Weiterentwicklung der Disziplin besser koordiniert werden, die Ressourcen werden optimiert und Synergien genutzt. Damit werden nicht nur für die Reiterinnen und Reitern, sondern auch für weitere Akteure – beispielsweise für die Organisationskomitees von Turnieren – neue Perspektiven geschaffen.
Dieser Zusammenschluss ist eng verbunden mit der Strategie «Swiss Equestrian 2030», deren Ziel es unter anderem ist, die Pferdesportdisziplinen in ihrer ganzen Vielfalt anzuerkennen und in die Nähe des Dachverbands zu rücken. Für den Westernreitsport ist dies ein Meilenstein: Die Disziplin Reining/Western bietet eine breitere Anerkennung des Westernreitsports und eröffnet den Reiterinnen und Reitern neue Möglichkeiten mit einem strukturierten Rahmen und einer besseren Harmonisierung der Reglemente.
Darüber hinaus dient die Disziplin Reining/Western als Plattform für einen engeren Austausch unter den verschiedenen involvierten Akteuren, für gemeinsame Initiativen, für eine koordinierte Nachwuchsförderung und für eine grössere Visibilität des Westernreitsports auf nationaler Ebene.