Die Schweizer Eventing-Equipe ist erfolgreich in die FEI Eventing World Championship 2026 in Aachen gestartet. Nach der Dressur liegt das Schweizer Team mit 90,9 Punkten auf dem fünften Zwischenrang und hat sich damit eine gute Ausgangslage für das Cross-Country geschaffen. Equipenchef Dominik Burger zeigt sich sehr zufrieden: «Mit dem 5. Rang ist uns das beste Teamresultat an einem Championat in der Dressur der letzten Jahre geglückt. Morgen erwartet uns ein spannender Tag im Gelände und wir werden wieder alles geben.»
An der Spitze der Teamwertung liegt Grossbritannien mit 72,8 Punkten. Deutschland folgt mit 73,6 Punkten auf Rang zwei. Frankreich belegt mit 84,5 Punkten den dritten Platz, knapp vor Neuseeland mit 84,8 Punkten. Dahinter folgt bereits die Schweiz. Der Rückstand auf Frankreich und damit auf den aktuellen Bronzeplatz beträgt lediglich 6,4 Punkte.
Gelungene Dressuren im starken Starterfeld
Für das beste Schweizer Einzelresultat sorgte Felix Vogg mit Frieda. Das Paar erhielt für seine Dressurprüfung 70,69 Prozent und geht mit 29,3 Minuspunkten in die nächste Teilprüfung. Damit belegt Vogg nach der Dressur den geteilten 16. Zwischenrang.
Auch Robin Godel und Grandeur de Lully CH überzeugten zum Auftakt. Mit 69,86 Prozent beziehungsweise 30,1 Minuspunkten liegen sie auf Rang 22. Mélody Johner und Erin folgen mit 31,5 Minuspunkten auf dem geteilten 32. Rang.
Einzelreiterin Angelika Dubach und Felin de Chignan beendeten die Dressur mit 35,1 Minuspunkten auf dem geteilten 56. Platz. Nadja Minder und Top Job's Jalisco mit 46,5 Minuspunkten auf Rang 87.
In der Einzelwertung führt die Deutsche Julia Krajewski mit Uelzener's Nickel. Mit 77,99 Prozent und 22,0 Minuspunkten setzte sie sich knapp vor der Britin Laura Collett mit London 52 (22,8) und ihrem deutschen Teamkollegen Michael Jung mit fischerChipmunk FRH (23,0) an die Spitze.